Will Smith hat mehrere Platin-veredelte Alben aufgenommen, die Hauptrolle in einer erfolgreichen Fernsehserie gespielt und ist zu einem der gefragtesten Hauptdarsteller der Unterhaltungsbranche avanciert. Er wurde außerdem für einen Academy Award nominiert und ist Produzent seiner letzten Filme, darunter der erfolgreiche Blockbuster Hitch (Hitch – Der Date Doktor, 2005) und DAS STREBEN NACH GLÜCK. Angesichts der Flut seiner letzten Erfolge haben die Bosse der Unterhaltungsindustrie den Ausdruck "Big Willy Weekend" geprägt. Er beschreibt die Tatsache, dass Filme wie Bad Boys (Bad Boys – Harte Jungs, 1995), Independence Day (Independence Day, 1996), Men in Black(Men in Black, 1997), Bad Boys II (Bad Boys II, 2003), Men in BlackII (Men in Black II, 2002) und I, Robot (I, Robot, 2004) alle am Startwochenende auf Platz Eins landeten.

Unlängst lieh Smith der zentralen Figur Oscar aus dem Animationsfilm und Boxoffice- Giganten Shark Tale (Große Haie – Kleine Fische, 2004) seine Stimme. Zu Smiths weiteren Filmcredits gehören Ali (Ali, 2001), für den er eine Nominierung für einen Academy Award für sein Porträt des berühmten Boxers erhielt, The Legend of Bagger Vance (Die Legende von Bagger Vance, 2000), den Robert Redford inszenierte und der ihm eine Nominierung für einen NAACP Award als bester Schauspieler einbrachte, und Wild Wild West (Wild Wild West, 1999), dessen Titelsong – der aus Smiths Feder stammt – Goldstatus erlangte. Der Soundtrack des Films, produziert von seiner Company Overbrook, wurde mit Platin veredelt. Smith versetzte das Publikum mit Enemy of the State (Der Staatsfeind Nr. 1, 1998) in Spannung und spielte in zwei der fünfzig weltweit erfolgreichsten Filme die Hauptrolle: dem Sommerhit aus dem Jahr 1997, Men in Black(für den er den mit dem Grammy ausgezeichneten Titelsong aufnahm) und Independence Day aus dem Jahr 1996. Smith hatte außerdem eine der Hauptrollen in Columbia Pictures’ Bad Boys inne, einem der erfolgreichsten Filme des Jahres 1995. Zu seinen weiteren Arbeiten vor der Kamera gehören seine von den Kritikern gefeierte Performance in dem für den Oscarnominierten Six Degrees of Separation (Das Leben – Ein Sechserpack, 1993), Made in America (Made in America, 1993) und Where the Day Takes You (Straßenkinder, 1992).

Smith wurde erstmals 1995 bei der NATO/ShoWest als "Male Star of Tomorrow" anerkannt und anschließend 2002 zum "Male Star of the Year" ernannt. Des Weiteren gewann er 1997 den International Box Office Achievement Award und wurde bei den NAACP Image Awards 1999 als "Entertainer of the Year" ausgezeichnet. Daneben fungiert Smith auch zusammen mit seiner Frau Jada Pinkett Smith als ausführender Produzent der populären Comedy-Serie "All of Us".

Als legendäre musikalische Sensation nahm Smith sein erstes Album in seinem letzten Jahr an der Highschool auf und startete von dort aus zusammen mit seinem Kumpel Jeff Townes eine Karriere als Rapper. Bekannt als DJ Jazzy Jeff and the Fresh Prince nahmen sie mehrere Platin- und mehrfach Platin-vere-delte Alben auf, gewannen zwei Grammys und drei American Music Awards. Smiths erstes Solo-Album "Big Willie Style" verkaufte sich acht Millionen Mal. Sein Album "Willennium" und die ausgekoppelte Single "Will2K" erreichten Doppel-Platin. Von beiden wurden jeweils zwei Millionen Exemplare verkauft. Zuletzt nahm Smith das populäre Album "Lost and Found" auf.

Smith gelang der Wechsel ins Fernsehen als Star von "The Fresh Prince of Bel Air", einer Sitcom, die Quincy Jones für ihn kreierte. Die sechste und letzte Staffel der erfolgreichen NBC-Serie wurde 1996 abgedreht.

Gemeinsam mit seinem Partner James Lassiter gründete Smith Overbrook Entertainment.